2.2020: Corona - und was nun?

Wie sind Sozial- und Bildungseinrichtungen in Sachsen von der Corona-Pandemie betroffen? Diese Ausgabe der anspiel. gibt Ein- und Ausblicke. 

Eine Ausgabe des Magazins anspiel liegt auf einem Tisch.
07.09.2020
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Erstellt von Thomas Neumann, Referent Verbandskommunikation | Pressesprecher

Im ersten Augenblick waren wir alle doch ziemlich verunsichert. Ein neuartiges Virus und das gesellschaftliche Leben erfährt ungekannte Einschränkungen – weltweit. Einmal mehr wird deutlich, wie eng wir mit dem Rest der Welt verwoben sind.

Wahrscheinlich haben alle in den zurückliegenden Monaten viel dazugelernt und sind neuen Betrachtungsweisen begegnet. Was einerseits zu vermehrtem Stress führte, eröffnete anderseits auch neue Möglichkeiten. Ein Schlagwort dabei ist ganz sicher: Digitalisierung. Aber auch gewohnte Arbeitsabläufe mussten neu gedacht werden. Es ist erstaunlich, wie innovativ soziale Träger hierbei das eigene Handeln neu aufgestellt haben.

Vor dem Hintergrund dieser bewegten und bewegenden Monate liegt der Schwerpunkt dieser Ausgabe auf die Auswirkungen der Corona-Pandemie für die Sozial- und Bildungsarbeit in Sachsen. In neun Interviews schildern die Befragten ihre persönliche Sicht auf die aktuelle Situation, die Schwierigkeiten sowie die positiven Effekte. So viel sei verraten: Alle Interviewpartner*innen nehmen aus der Sondersituation wichtige Erkenntnisse für die künftige Arbeit mit.

Liebe Leserinnen und Leser, lassen Sie uns auf eben jene positiven Erfahrungen und Erkenntnisse zurückblicken. Nehmen wir den Mut und die Innovationsfreude mit, um die Sozial- und Bildungslandschaft als wichtige Stütze dieses Landes zu stärken.

Wir wünschen Ihnen viel Kraft für die Herausforderungen der nächsten Monate und deshalb gute Impulse beim Lesen der achten Ausgabe unseres Verbandsmagazins anspiel.