Das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt (SMS) hat anlässlich des Jubiläums "10 Jahre Strukturmodell zur Entbürokratisierung der Pflegedokumentation in Sachsen" eine aktuelle Pressemitteilung zu dessen Bedeutung veröffentlicht.
Das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt (SMS) hat anlässlich des Jubiläums „10 Jahre Strukturmodell zur Entbürokratisierung der Pflegedokumentation in Sachsen“ eine aktuelle Pressemitteilung, siehe hier: 10 Jahre Strukturmodell zur Entbürokratisierung der Pflegedokumentation in Sachsen – mehr Zeit für die Versorgung veröffentlicht.
Darin hebt das Ministerium hervor, dass das Strukturmodell seit einem Jahrzehnt erfolgreich in vielen ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen Anwendung findet und maßgeblich dazu beiträgt, Bürokratie abzubauen und mehr Zeit für die Versorgung der Pflegebedürftigen zu schaffen. Staatssekretärin Dagmar Neukirch bezeichnet das Modell als wichtigen Meilenstein und dankt allen, die dessen Umsetzung unterstützt haben.
Das SMS betont außerdem, dass der Erfolg des Modells auf der engen Zusammenarbeit von Pflegepraxis, Wissenschaft und Prüfinstitutionen beruht. Zum Jubiläum ruft der Landespflegeausschuss weitere Einrichtungen dazu auf, sich an diesem Schritt zum Bürokratieabbau zu beteiligen.
Wir möchten Sie damit auf die aktuelle Veröffentlichung des Ministeriums aufmerksam machen.
Ergänzende Informationen:
Im Unterausschuss Qualitätssicherung des Landespflegeausschusses in Sachsen haben wir die Umsetzung des Strukturmodells und den fachlichen Austausch stets begleitet sowie gemeinsam mit den Leistungserbringern inhaltliche Impulse für die aktuelle Pressemitteilung eingebracht.
Hintergrund ist, dass die angepassten Schulungsunterlagen Ein-Step 3.0 nun in die Fläche getragen werden sollen. Die Veröffentlichung bietet dabei eine gute Gelegenheit, an die Anfänge des Strukturmodells zu erinnern und dessen Bedeutung für Bürokratieabbau und Pflegequalität erneut hervorzuheben.
Bitte geben Sie uns weiterhin gern Rückmeldungen zu Ihren Erfahrungen bei der Umsetzung – besonders, wenn es irgendwo Schwierigkeiten gibt (z. B. mit Prüfinstanzen, Schulungen 3.0, allg. Anwendung). Nur so können wir frühzeitig erkennen, wo Handlungsbedarfe bei unseren Mitgliedern bestehen, und dies transparent weitergeben.
Ihre Hinweise leiten wir lösungsorientiert, u.a. an das Kooperationsgremium in Sachsen weiter (Ansprechpartnerin im Verband hierfür ist: Claudia Österreicher, Referat Altenhilfe und Pflege). Unser Ziel ist es, Sie als Einrichtungen zu unterstützen und die praktische Arbeit kontinuierlich zu verbessern.