Praxisempfehlung "Beziehungsgestaltung mit Menschen mit Borderline-Persönlichkeitsstörung"

Die Borderline-Persönlichkeitsstörung ist eine häufige psychische Erkrankung. Die Deutsche Fachgesellschaft Psychiatrische Pflege (DFPP e.V.) hat eine Praxisempfehlung entwickelt, die sich gezielt an Pflegefachpersonen und andere Professionelle in nicht-borderlinespezifischen Settings richtet.

07.11.2024

Die Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS) ist eine häufige psychische Erkrankung.

Menschen mit BPS brauchen vielfältige psychiatrische Hilfen; daher finden sich diese Personen in nahezu allen psychiatrischen Settings, ambulant und stationär, in der Kurzzeittherapie und Langzeitversorgung. In spezifischen Therapiestationen für Borderline sind passende Hilfekonzepte meist sehr gut umgesetzt.
Doch in nichtspezifischen Settings erleben Helfende und Pflegefachpersonen diese Patient*innen oder Klient*innen oft als herausfordernd. Teilweise können diese Teams keine stimmigen oder ausreichenden Hilfeangebote bieten.

Die Deutsche Fachgesellschaft Psychiatrische Pflege (DFPP e.V.) hat eine Praxisempfehlung entwickelt, die sich gezielt an Pflegefachpersonen und andere Professionelle in nicht-borderlinespezifischen Settings richtet. Sie listet „Dos and Dont´s“ und beschreibt viele hilfreiche Strategien für die Beziehungsgestaltung und bietet praktische Tipps . Die  Praxisempfehlung finden Sie hier.

Die DFPP e.V. wünscht dieser Praxisempfehlung eine breite Kenntnisnahme.

Ergänzende Infos auch hier: https://dfpp.de/beziehungsgestaltung-bps/ .