Der Paritätische Sachsen möchte sich weiterhin für eine stärkere Unterstützung der arbeitsweltbezogenen Jugendsozialarbeit durch den Freistaat einsetzen und lädt Mitgliedsorganisationen ein, ihre Expertise einzubringen.
Der Paritätische Sachsen möchte sich weiterhin für eine stärkere Unterstützung der arbeitsweltbezogenen Jugendsozialarbeit durch den Freistaat einsetzen und lädt Mitgliedsorganisationen ein, ihre Expertise einzubringen.
Die arbeitsweltbezogene Jugendsozialarbeit ist eine der zehn Sozial-und-bildungspolitische-Loesungen-Sachsen-2030 des Paritätischen Sachsen, die der Verband im Vorfeld der Landtagswahl 2024 in den Mittelpunkt seiner Aktivitäten gestellt hat. Selbstkritisch muss angemerkt werden, dass es bei diesem Thema am wenigsten gelungen ist, es den Parteien näher zu bringen. Lediglich in den Wahlprogrammen von SPD und Bündnis90/ Die Grünen konnten Teile der verbandlichen Forderung platziert werden. Auch im aktuellen Koalitionsvertrag von CDU und SPD werden ausschließlich die Produktionsschulen explizit erwähnt.
Der Paritätische möchte sich weiterhin dafür stark machen, dass die arbeitsweltbezogene Jugendsozialarbeit durch den Freistaat Unterstützung erfährt und entsprechende Angebote - und zwar in ihrer Vielfalt - langfristig und flächendeckend für Jugendliche zur Verfügung stehen.
Derzeit fehlt ein Gesamtüberblick darüber, welche Mitgliedsorganisationen Angebote der arbeitsweltbezogenen Jugendsozialarbeit vorhalten. Dies ist jedoch wichtig, um die Sichtbarkeit des Arbeitsfeldes in der Öffentlichkeit, die Interessenvertretung in Gremien sowie die politische Lobbyarbeit voranzubringen.
Mitgliedsorganisationen, die ihre Expertise zu dem Thema punktuell einbringen können und wollen, um das Anliegen der Stärkung dieser Angebote in Sachsen zu unterstützen, sind herzlich eingeladen, sich mit einem Kontakt beim Verband zu melden.
Geben Sie Ihre Hinweise und Anmerkungen bitte direkt an Kristin Höfler, Referentin Arbeit und Beschäftigung.
Tel.: 0351 - 828 71 141
E-Mail: kristin.hoefler (at) parisax.de