Onlinezugangsgesetz – Erfahrungen Paritätischer Träger mit der Sozialplattform

Der Verband ist interessiert zu erfahren, wenn Mitgliedsorganisationen bereits Erfahrungen mit Bezug zum Onlinezugangsgesetz (OZG), insb. der Sozialplattform gemacht haben, z.B. im Rahmen der Beratung und Unterstützung von Menschen bei der Beantragung von Leistungen.

20.02.2024

Der Verband ist interessiert zu erfahren, wenn Mitgliedsorganisationen bereits Erfahrungen mit Bezug zum Onlinezugangsgesetz (OZG), insb. der Sozialplattform gemacht haben, z.B. im Rahmen der Beratung und Unterstützung von Menschen bei der Beantragung von Leistungen.

Der Paritätische Landesverband hatte bereits zu der sog. Sozialplattform informiert und darauf hingewiesen, dass Beratungsstellen (Bereiche Sucht, Schuldnerberatung, Wohnungsnotfallshilfe) sich auf der Sozialplattform registrieren können, um dort über den Beratungsstellenfinder gefunden zu werden. (Siehe Fachinformation vom 30.05.2023: parisax.de: Onlinezugangsgesetz: Darstellung Ihrer Einrichtung im Beratungsstellenfinder auf der Sozialplattform).

Mit dem Übergang der Zuständigkeit der OZG-Umsetzung vom Bund auf die Länder haben sich seit 2024 auch die Ansprechpartner*innen für die Anbindung an die Sozialplattform geändert.
Hier der Kontakt für Sachsen, an den man sich mit Fragen zur Anbindung an die Plattform wenden kann:
Frau Panhans; Herr Lang: OZG (at) sms.sachsen.de

Gerne nehmen wir Rückmeldungen von Mitgliedsorganisationen entgegen, um die Entwicklung gut im Blick zu behalten:

  • Welche Erfahrungen machen Sie, wenn sie Menschen bei der Antragstellung unterstützen?
  • Haben Sie konkrete Beispiele, die zeigen, welche Rolle fehlende digitale Teilhabe in diesem Entwicklungsprozess besteht und wo bestehende soziale Nachteile noch verschärft werden?
  • Laut OZG soll es für Personen, die nicht den digitalen Weg gehen können oder wollen, stets die Möglichkeit geben, Anträge und Beratung auch auf analogem Wege zu realisieren. Gibt es dazu bereits Praxiserfahrungen?
  • Gibt es weitere Hinweise oder Fragen, die der Verband wissen sollte, um sie gegebenenfalls in die Diskussion einzubringen?

Kontakt:

Kristin Höfler (Referat Arbeit und Beschäftigung)
Tel.: 0351 – 828 71 141

E-Mail: kristin.hoefler(at)parisax.de