Paritätischer Sachsen wieder in Jugendhilfeausschüssen und Beiräten vertreten

Den Regionalstellen ist es in fast allen Landkreisen gelungen, Vertretungen in die Jugendhilfeausschüsse zu entsenden, um die Interessen der Mitgliedsorganisationen wahrzunehmen. Daneben sind die Regionalleitungen in weiteren Beiräten und Ausschüssen aktiv, um die sozialen Belange in die politischen Entscheidungen einzubringen.

16.10.2024

Nach den sächsischen Kommunalwahlen 2024 haben sich in den Landkreisen und kreisfreien Städten die Kreistage und Stadträte konstituiert. Die letzte Konstituierung fand am 30.09.2024 im Landkreis Bautzen statt. Den Regionalstellen des Paritätischen Sachsen ist es gelungen, in fast allen Landkreisen Vertretungen in die Jugendhilfeausschüsse zu entsenden. Diese Besetzungen sind von großer Bedeutung, um die Interessen der Mitgliedsorganisationen vor Ort wirkungsvoll zu vertreten und aktiv an der (jugend)politischen Ausgestaltung mitzuwirken.

Vertretung des Paritätischen Sachsen in den Jugendhilfeausschüssen

Neben den Regionalleitungen haben auch Vertretungen von Mitgliedsorganisationen oder der Liga der freien Wohlfahrtspflege sowohl stimmberechtigte als auch beratende Sitze in den Jugendhilfeausschüssen übernommen. Dies gelang durch eine enge Abstimmung im Vorfeld.

1. Die Regionalleitung des Paritätischen Sachsen hat einen stimmberechtigten Sitz in der Stadt Chemnitz, Stadt Dresden, Erzgebirgskreis

2. Die Regionalleitung übernimmt einen beratenden Sitz in den Landkreisen Bautzen, Nordsachsen und Zwickau.

3. Eine Mitgliedsorganisation vertritt den Paritätischen Sachsen mit einem stimmberechtigten Sitz in der Stadt Leipzig sowie den Landkreisen Görlitz, Leipzig, Mittelsachsen, Sächsische Schweiz-Osterzgebirge und Vogtlandkreis.

Starke Vertretung in weiteren Beiräten und Gremien

Neben der Vertretung in den Jugendhilfeausschüssen ist es den Regionalleitungen ebenfalls gelungen, in weiteren relevanten Beiräten und Gremien der Landkreise vertreten zu sein. Dazu gehören u. a. der Senioren- und Behindertenbeirat, der Jobcenterbeirat, der Migrationsbeirat, der SGB II-Beirat sowie die Sozialausschüsse. In all diesen Gremien wird es darum gehen, die Interessen der Menschen vor Ort zu vertreten und deren Bedürfnisse aktiv in die politischen Entscheidungsprozesse einzubringen.

Herausforderungen der Legislaturperiode 2024-2029

Die kommende Legislaturperiode 2024-2029 wird sozialpolitisch besonders anspruchsvoll. Vor diesem Hintergrund ist es umso wichtiger, die sozialen Interessen zu bündeln und diese gemeinschaftlich in den verschiedenen Gremien und Ausschüssen vorzutragen, um für die Menschen vor Ort eine starke Stimme zu sein sowie die soziale Infrastruktur nachhaltig zu sichern und zu stärken.