Wie umgehen mit rechtsextremem Gedankengut?

Die Gesprächsreihe Brennpunkt Sozialwirtschaft thematisiert am Donnerstag, dem 18.01.2024, wie soziale Unternehmen ihre demokratische Haltung bekräftigen und wie Führungskräfte auf rechtsextremes Gedankengut reagieren können.

09.01.2024

Die Mitte-Studie (2023) der Friedrich-Ebert-Stiftung verzeichnet einen Anstieg von demokratiegefährdenden bis hin zu demokratiefeindlichen Einstellungen: Jede zwölfte Person in Deutschland teilt demnach ein rechtsextremes Weltbild. Das Vertrauen in das Funktionieren der Demokratie ist bei den Befragten auf unter 60 % gesunken.

Wie lässt sich vor diesem Hintergrund ein demokratischer Konsens in sozialen Unternehmen wahren und aktiv leben? Was tun, wenn sich Debatten von diesem Konsens entfernen?­­­

Mit diesen und weiteren Fragen leitet Grit Hanneforth, Geschäftsführerin Bundesverband Mobile Beratung e.V., am Donnerstag, dem 18.01.2024 durch den Brennpunkt Sozialwirtschaft: „Umgang mit rechtsextremem Gedankengut im täglichen Managementhandeln“. Die Veranstaltung findet ab 19 Uhr in der Landesgeschäftsstelle des Paritätischen Sachsen statt.

Sie möchten beim Brennpunkt am 18.01.2024 dabei sein? Bitte melden Sie sich hier zur Veranstaltung an!

Über das Veranstaltungsformat

Die Gesprächsreihe „Brennpunkt Sozialwirtschaft“ ist Teil des im September 2023 gestarteten Zertifikatskurses „Management von Sozialunternehmen“ für Leitungskräfte. Den Kursteilnehmenden und allen weiteren Interessierten bietet sich bei diesen speziellen Abendveranstaltungen Gelegenheit zum lockeren Austausch über aktuelle sozial- und gesellschaftspolitische Themen – bei Snacks und Getränken. Der Zertifikatskurs sowie die Brennpunkte sind eine Kooperation des Paritätischen Sachsen, der parikom und der Diakonischen Akademie für Fort- und Weiterbildung.